Archive for 27 September 2006


Urlaub in Osteuropa: Erholung oder Abenteuer? Part I - Riga/Lettland

Auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, seitdem ich das letzte Mal geschrieben habe…dieses Mal habe ich eine gute Ausrede: Ich war nämlich im Urlaub :-) ! Okay okay, ich bin schon seit ein paar Tagen wieder zurück, aber es ist wirklich nicht ganz so einfach, etwas über diese Tage fern der Heimat zu schreiben! Warum nicht? Einfach weil wir dort eine so tolle Zeit verbracht haben und ich möchte für alles, was wir gesehen, gemacht und erlebt haben, die richtigen Worte finden, damit ihr auch wirklich fühlen könnt, wie diese Zeit für mich war! Ich bin mir zwar ganz und gar nicht sicher, dass ich diese Aufgabe erfolgreich bewältigen werde, aber ich werde es auf jeden Fall versuchen :-) !

uh, you can see every spot :P Bild 033

Selbst der Weg zum Flughafen war schon ziemlich abenteuerlich…Ich bin von Berlin-Schönefeld aus geflogen und der Flieger ist schon um 8 Uhr morgens gestartet, was so viel hieß wie, ich sollte ganz gerne um 6 Uhr da sein…! Ich bin also so gegen Mitternacht von zu Hause aufgebrochen, um sicher zu gehen, dass ich den Flug auch ja nicht verpasse! Um 4 Uhr kam ich also in Berlin an, ohne auch nur eine Minute geschlafen zu haben und musste dann noch zwei sehr sehr lange Stunden hinter mich bringen, totmüde und schon ziemlich aufgeregt :-) !
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Freiburg: eine neue Wohnung und tolle Ferien

am I dreaming of a better world??

Jetzt bin ich also wieder zurück von meinem einwöchigen Freiburg-Trip und es gibt, wie im vorigen Eintrag versprochen, wirklich viel zu erzählen! Irgendwie bin ich es wohl nicht mehr gewohnt, in so kurzer Zeit so viel zu erleben…und das Resultat ist, dass ich keine Ahnung habe, womit ich nun anfangen soll :P ! Ich hoffe bloß, dass dieser Eintrag nicht in einem großen Chaos enden wird…

Okay dokay, also eins nach dem anderen. Wir sind am Samstag morgen (oder besser gesagt nachts) um 3 Uhr von zu Hause losgefahren und sind so gegen Mittag in Freiburg angekommen. Von meiner besten Freundin Christine wurden wir mit einem leckeren ‘Frühstück’ empfangen, welches wir auch ausgiebig genossen haben. Wie auch immer, irgendwann hieß es dann ab an die Arbeit - wir schlugen uns also gemeinsam durch die Anzeigen in den Zeitungen, um ein neues Heim für mich zu finden. Ich hatte wirklich etwas Angst, dass ich nichts passendes für mich finden würde in dieser Woche, die wir zur Verfügung hatten. Naja, wir fanden einige interessante Angebote und ich machte mich daran, die Leute anzurufen (wie ich das hasse…). Und ob ihr es nun glaubt oder nicht, ich war sogar mehr oder weniger erfolgreich, konnte zwei Besichtigungen für den Tag arrangieren. Die erste sollte um 15 Uhr stattfinden und ich war gespannt wie ein Flitzebogen. Die Anzeige hörte sich auf jeden Fall schonmal fast perfekt an: die Wohnung ist günstig, das Zimmer ‘riesig’, es ist dicht am Stadtzentrum und somit auch an der Uni und auch noch nahe Christines Wohnung!

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